Das Gebetbuch der Päpste
Reichtum und die Bedeutung von Menschen und Institutionen werden durch sorgfältig gefertigte Manuskripte und Bücher ausgedrückt, und Bibeln und Gebetbücher werden besonders in gottesfürchtigen Zeiten benötigt. Papst Gregor XIII. führte 1583 den gregorianischen Kalender ein, der noch heute verwendet wird. Nach seinem Tod hinterließ der Papst sein persönliches Gebetbuch. So wurde es zum Gebetbuch aller Päpste, mit Zeiteinträgen und Einteilungen nach dem gregorianischen XIII-Kalender. Das aufwendige Design der Faksimile-Stücke ist in original mittelalterlichen Farben ausgeführt, wodurch das einzige Mittelalter im Vatikan zu einem der hochwertigsten Stücke wird. Die Qualität des gemusterten Papiers und die verwendeten Farben machen das Gebetbuch zu einem Buchkunst-Erlebnis.







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